Gesetzesprojekte von Kanzleien oder Firmen

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  • Offener Brief an den Finanzminister Herr Pierre Gramegna.
    Ein Abgeordneter von “déi Lénk”, hat die Gelegenheit genutzt um den Finanzminister mit Vorwürfen zu konfrontieren. In einer parlamentarischen Anfrage wollte der Abgeordnete wissen, ob tatsächlich Gesetzesprojekte von Kanzleien oder Firmen geschrieben wurden und falls ja, um welche Projekte es sich dabei handele.

    Am Montag kam die Antwort und sie dürfte den Abgeordneten kaum zufriedenstellen. Tatsächlich, ist der Finanzminister nicht auf die Vorwürfe eingegangen.

    Da die jetzige Regierung immer wieder von Transparenz spricht, sind wir der Meinung, dass der Finanzminister sofort die Zahlen oder Kosten offenlegen soll. Die luxemburger Bürger (die braven Steuerzahler) haben ein absolutes Recht informiert zu werden.


    Die FÖDP möchte wissen:
    • Welche Kosten fallen für den luxemburger Staat an, um Gesetzesprojekte von Kanzleien oder Firmen schreiben zu lassen?
    • Welche luxemburger Ministerien oder Staatsbehörden benutzen diese Praktiken noch?
    • Wie ist das Auswahlverfahren von solchen Kanzleien / Firmen zu beauftragen?
    • Handelt es sich dabei um Kanzleien / Firmen im Inland oder Ausland?
    In der Hoffnung auf eine Transparente Rückantwort, verbleiben wir Herr Finanzminister Pierre GRAMEGNA, Hochachtungsvoll, und tiefem Respekt.Der Verwaltungsrat


    BILDQUELLE: pixabay.com

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