Stop den Elektrosmog und die Strahlenbelastung

Handystrahlen, WLAN, Bluetooth sowie Babyfon und Schnurlostelefon (DECT) sind für unseren physischen sowie psychischen Körper schädlich. Heute mehr denn je. Viele Verbraucher klagen bereits seit Jahren über gesundheitliche Folgen durch diesen Elektrosmog. Symptome wie Schlafstörungen, Kopfschmerzen, ernsthafte Erkrankungen im Herz- Kreislauf System sowie Krebserkrankungen und sogar Erbschäden stehen im Vordergrund.


Darüber hinaus verursacht die Mobilfunkstrahlung Fortpflanzungsschwierigkeiten. Beide Geschlechter, Männer als auch Frauen, laufen bei dauerhafter Strahlenbelastung Gefahr ihre Potenz zu verlieren. Das geht aus mehr als 130 klinischen Studien hervor, die „Diagnose Funk“ veröffentlichte. Die Strahlenbelastung ist nicht zu unterschätzen!


Die Firma Elektrosmog-Forschung IGEF Ltd, Sitz der International Association for Elektrosmog-Research IGEF Ltd. in Birmingham/GB und das Forschungsteam der Kaiser Foundation in California stellten fest, dass bereits im Kindesalter Handystrahlung zu massiven gesundheitlichen Risiken führen. Durch diese mikrowellige Handystrahlung kann es durchaus zu Krampfanfällen sowie Übergewicht und vergleichbare Leiden kommen.


Epidemiologische Untersuchungen haben zweifelsfrei die Gefährlichkeit der Strahlung beim Mobilfunk nachgewiesen. Leider hat die Luxemburger Politik nur sehr zögerlich oder gar nicht reagiert.


Mit der Aussage des Bildungsminister Herr Claude Meisch „Die Benutzung von WLAN in der Schule ist unvermeidlich“ sind wir gar nicht einverstanden! Eine Ausrede ohne konkreten Hintergrund. Auch die CSV-Abgeordnete Martine Hansen hat keine konkrete Antwort auf die parlamentarische Anfrage von Herr Meisch bekommen. Für den Bildungsminister ist das WLAN nicht die größte Strahlengefahr in der Schule.


Es ist bereits eine Schande dass Herr Claude Meisch das Pilotprojekt „IPads in den Klassen“ intensiv zu verstärken versucht. Die Gesundheit der zukünftigen Schüler- und Studentengeneration scheint den Bildungsminister auf dieser Ebene rein gar nicht zu interessieren.


Für die FÖDP steht die Gesundheit aller Bürger vor allem an erster Stelle. Deshalb fordern wir in erster Instanz ein konsequentes Abschalten der WLAN’s in sämtlichen Schulen in Luxemburg. Die FÖDP kann den Mobilfunk nicht verbieten, die Bürger sollten aber ein Recht auf Unversehrtheit haben, denn die Gesundheitsvorsorge muss hier absoluten Vorrang haben!


Zusätzlich fordern wir ein absolutes Werbeverbot im Zusammenhang mit dem Mobilfunkkonsum von Kinder und Jugendlichen.



Wir danken Ihnen, Frau Gesundheitsministerin, für Ihre Kooperation und verbleiben mit freundlichen Grüssen und besonderer Hochachtung.





Verteiler / Kopie an: Bildungsminister, Greenpeace, Mouvement Ecologique, CSV, ULC, Claude Turmes, Abgeordnetenkammer Herr Mars Di Bartolomeo, Presseorgane.



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