Schutz vor Mobilfunkstrahlung

Offensichtlich reagiert Orange auf die Studienlage, wie die Ergebnisse der AUVA-Studie. Eine weitere 25 Millionen Dollar schwere Mobilfunk-Studie gibt es bereits von dem NTP (National Toxicology Program) bei der Hirntumore nachgewiesen wurde. Beinahe ist jeder Mensch der ständigen Strahlung kabelloser Geräte ausgesetzt und deshalb besteht bei jedem ein potenzielles Risiko.


Auch die deutsche Telekom warnt in einer Kurz-Bedienungsanleitung „Speedport Smart“ auf Seite 21 unter „Funksignale“ zur WLAN-Strahlung, den Router ohne WLAN zu nutzen.


Man kann nicht leugnen oder abstreiten dass insbesondere für Säuglinge, Kinder, schwangere Frauen und Jugendliche durch die zunehmende Funkstrahlung die gesundheitlichen Gefahren erheblich sind.


Die FÖDP warnt auch vor potenziell schweren gesundheitlichen Auswirkungen der 5G-Mobilfunktechnologie! Es haben bereits mehr als 180 unterzeichnende Wissenschaftler und Ärzte aus rund 36 Ländern ein Moratorium empfohlen. Schädliche Auswirkungen von HF-EMF (hochfrequenten elektromagnetischen Feldern) sind bereits bewiesen nicht nur bei Menschen sondern auch bei Pflanzen und Tieren.


Die FÖDP fordert Schutz vor Mobilfunkstrahlung und erwartet vom Ministerium, dass eine öffentliche Warnung herausgegeben wird vor der Mobilfunkstrahlung, welche ein Krebsrisiko für Menschen darstellt.


Zusätzlich streben wir ein Verbot von WLAN in sämtlichen Kitas, Schulen und Krankenhäuser in Luxemburg an.


Eine Alternative wären beispielsweise Li-Fi statt Wi-Fi oder VLC (Mobile Kommunikation mit Lichttechnik), die aktuell von der Fraunhofer-Gesellschaft erprobt wird. Technisch gibt es viel leistungsfähigere Alternativen zum heutigem WLAN.


Es gilt zu verhindern, dass die Drahtloskommunikations-/Telekommunikationsbranche über ihre Lobbyorganisationen EU-Beamte dazu überredet, Entscheidungen zur weiteren Verbreitung der hochfrequenten Strahlung, einschließlich 5G, in Europa zu treffen.


Die FÖDP wird nicht ruhen bis Sie angemessene Massnahmen getroffen haben um die Bürger vor hochfrequenten elektromagnetischen Feldern und insbesondere der Strahlung von 5G zu schützen sowie eine öffentliche Warnung seitens Gesundheitsministerium und der Ärztekammer.



Wir danken Ihnen, Frau Gesundheitsministerin, für Ihre Kooperation und verbleiben mit freundlichen Grüßen und besonderer Hochachtung.




Dateianhang
Offener Brief: 05122017_foedp_ol_mobilfunkstrahlung.pdf
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